Demnächst

Ausstellungen

Imad Alkhaldi

am Sonntag 30. April
Theater

Romeo und Julia

am Dienstag 02. Mai
Konzerte

Duo Lederer / Köster

am Sonntag 21. Mai
Theater

Andorra

am Dienstag 27. Juni
Konzerte

clair obscur saxophonquartett & Elisaveta Blumina - Klavier

am Sonntag 02. Juli

VHS-Kulturring Kirchheim unter Teck

Der vhs-Kulturring lädt Sie herzlich ein, seine Veranstaltungen in den Bereichen Konzert, Theater und Bildender Kunst zu besuchen. Aus einer Fülle von Angeboten stellen wir für Theater- und Konzertliebhaber jährlich zwei anspruchsvolle Abonnement-Reihen in der Kirchheimer Stadthalle zusammen. Aufführungen im historischen Ambiente des Kirchheimer Schlosses und des Spitalkellers, ein reger Ausstellungsbetrieb auf zwei Geschossen der Städtischen Galerie im Kornhaus sowie fruchtbare Schulterschlüsse mit anderen kulturschaffenden Institutionen runden unser vielfältiges Angebot ab.

Als integraler Bestandtteil der Volkshochschule Kirchheim unter Teck e.V. möchten wir Sie auch auf das Bildungsangebot der vhs aufmerksam machen: www.vhskirchheim.de

Unsere kommenden Veranstaltungen

Sonntag, 30. April, 17:00 Uhr
Städtische Galerie im Kornhaus 1. OG

Kalligraphie

Imad Alkhaldi

Eröffnung: Sonntag, 30. April 17 Uhr
Begrüßung: Florian Stegmaier- Kurator
Einführung: Dr. Adnan Emin - Integrationsprojekt BILO
Musik: Berenike Derbridge - Violoncello
Claudia Burris - Klavier


Imad Alkhaldi Einladungsflyer | pdf

Imad Alkhaldi arbeitete als Journalist und Fotograf für die syrische Nachrichtenagentur. Seine Bilder thematisieren nicht nur Zerstörung und Flucht, sondern auch die Schönheit Syriens vor dem Krieg. Der zweite Teil der Ausstellung ist seinen kalligraphischen Arbeiten gewidmet, die bereits in Doha, Dubai und Damaskus zu sehen waren und sich inzwischen auch in deutschen Ausstellungshäusern zunehmender Beleibtheit erfreuen.
vhs-Kulturring

Hinweise

30. April bis 28. Mai 2017
Mo geschlossen
Di bis Fr 14-17 Uhr
Sa/So und an Feiertagen 11-17 Uhr
Dienstag, 02. Mai, 19:30 Uhr
Stadthalle Kirchheim

Tragödie von William Shakespeare

Romeo und Julia

Die wahrscheinlich aufregendste und schönste Liebesgeschichte aller Zeiten handelt von der Wucht eines Gefühls, das wir nicht erklären können, von dem Hass, der Kriege erzeugt, und von Eltern, die ihre Kinder nicht verstehen. Shakespeares Romeo und Julia ist heute so aktuell wie zu seiner Entstehungszeit. Die Liebe, sie bleibt die ewige Sehnsucht, oft Projektion und eine herrliche Utopie. Romeos und Julias Liebesgeschichte ist kurz, aber intensiv und bedingungslos. Bei ihrer Begegnung auf einem Fest funkt es gewaltig, Liebe auf den allerersten Blick, absolute Gewissheit und Schwüre bis zum Tode, gleich hier und jetzt. Doch die Verbindung der beiden steht unter einem unglücklichen Stern, wie Shakespeares Prolog wissen lässt: Romeo und Julia gehören verfeindeten Familien an, deren Mitglieder sich in den Straßen Veronas aufs Blut bekriegen – eine Liebesbeziehung, die feindlichen Lager übergreifend, ist in dem Klima aus Hass und Misstrauen nicht erwünscht. Der gesellschaftliche Druck ist übermächtig. Und so bleibt Romeo und Julia nur eine einzige gemeinsame Nacht, bevor sie unglücklichen Zufällen und fehl gehenden Rettungsplänen zum Opfer fallen. Das Liebespaar wird erst im Tod vereint und über Romeos und Julias Grab versöhnen sich die gegnerischen Familien.
Landestheater Schwaben

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